Fraunhofer IST als Zukunftgeber ausgezeichnet

Pressemitteilung /

Großartiger Erfolg für das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST: Im Zertifizierungsverfahren für die Auszeichnung Zukunftgeber, die vom Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.V. (AGV) vergeben wird, konnten wir uns Bestnoten verdienen und wurden mit dem Arbeitgebersiegel Zukunftgeber belohnt.

Die Übergabe der Zukunftgeber-Auszeichnung
© Fraunhofer IST, Paul Kurze
Prof. Dr. Christoph Herrmann, Institutsleiter des Fraunhofer IST (l.) und Cordula Miosga, Geschäftsführerin des AGV während der Übergabe der Zukunftgeber-Auszeichnung.
Das Logo der Auszeichnung "Zukunftsgeber" als attraktiver Arbeitgeber.
© Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.V.

Der Wettbewerb um die besten Köpfe ist in vollem Gange. Viele Arbeitgeber beschäftigen sich aus diesem Grund intensiv mit der Frage, wie man Fachkräfte für das eigene Unternehmen gewinnen und binden kann. Viele kleine und mittelständische Betriebe stehen großen Konzernen dabei in nichts nach, attraktive Rahmenbedingungen für ihre Arbeitnehmer zu schaffen.

Zukunftgeber ist eine Auszeichnung, die besonders attraktive Arbeitgeber der Region erhalten können, wenn sie am Zertifizierungsverfahren des AGV teilnehmen.

Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST wurde in insgesamt zehn Kategorien geprüft und hat sich den zentralen Fragen nach Flexibilität, einzelnen Angeboten und Anreizen gestellt. Insgesamt konnten Bestnoten in allen neun Kategorien erreicht werden: Ernährung und Gesundheit, Attraktive Verdienstmöglichkeiten, Familienfreundlichkeit, Personalentwicklung und Qualifizierung, Digitales, Innovation, Kommunikation und Transparenz, Mobilität und Anbindung, Freiräume und Komfort sowie Verantwortungsbewusstsein.

Dazu sagte AGV-Geschäftsführerin Cordula Miosga, »Man kann dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST zu diesem guten Ergebnis nur gratulieren. Natürlich gibt es immer noch Dinge, die man verbessern kann, auch dazu dient diese Initiative.«

Prof. Dr. Christoph Herrmann, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST betont, dass ihm die werteorientierte Mitarbeiterführung sowie die Schaffung einer modernen, digitalisierten Organisation, in der Mitarbeitende gefördert und gefordert werden, sehr wichtig sei und man sich daher besonders über die Auszeichnung freue. Das Arbeitgebersiegel sei nun ein zusätzlicher Ankerpunkt, mit dem man sich präsentieren könne. Auch Annelie Lambert, Verwaltungsleiterin des Fraunhofer IST, erklärt: »Es freut uns sehr, dass wir mit unserem Angebot an attraktiven Arbeitsbedingungen und Anreizen punkten und wir darüber hinaus wertvolle Impulse für unser weiteres Engagement mitnehmen können.«

Auf dem Regionsportal die-region.de und auf Zukunftgeber.de fügt sich das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST nun in die Reihe der zertifizierten Unternehmen ein. Dort findet sich die digitale Übersicht der besonders attraktiven Zukunftgeber der Region. »Wir bewundern, wie herausragend das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in den Bereichen Familienfreundlichkeit, Personalentwicklung und Qualifizierung sowie Digitales aufgestellt ist. Ob mobiles Arbeiten, Eltern-Kind-Büro, flexible Arbeitszeiten oder diverse Personalentwicklungsangebote, der Arbeitgeber kommt dem Auftrag, Fach- und Führungskräfte im Hightech Bereich auszubilden, mit vielfältigen, modernen und arbeitnehmerfreundlichen Angeboten nach. Besondere Leistungen von Mitarbeitenden werden zudem mit Excellenzprämien, Leistungsprämien sowie mit einer kollektiven, vom Geschäftsjahr abhängigen, Erfolgsbeteiligung honoriert. Unser besonderes Augenmerk galt weiterhin dem unternehmerischen Verantwortungsbewusstsein, welches beim Fraunhofer IST sehr ausgeprägt ist. Als Teil der Fraunhofer-Gesellschaft und damit der weltweit führenden Organisation für anwendungsorientierte Forschung gehört auch beispielsweise die Fraunhofer-Zukunftsstiftung zum Programm. Diese hat zum Ziel, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse zu schaffen, mit denen Menschen und Unternehmen umwelt- und sozialverträglicher handeln können.«, so Cordula Miosga abschließend. 

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