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  • Das Foto zeigt das neue Gebäude des Fraunhofer ZESS von außen, zu sehen ist am linken Bildrand die Holzfassade, gefolgt von der Fensterfront in der Mitte, rechts ist noch Bauumgebung wie Sandhaufen zu sehen.
    © Fraunhofer IST

    Das Fraunhofer-Zentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS präsentiert sich vom 9. bis 11. Juni 2026 erstmals auf der Battery Show Europe 2026. Gemeinsam mit weiteren Instituten ist das Zentrum am Stand der Fraunhofer-Allianz Batterien in Halle 1 (Stand 1-A47) vertreten. Die internationale Fachmesse zählt zu den zentralen Plattformen für Batterietechnologien, Batteriesysteme sowie die industrielle Wertschöpfungskette rund um Energiespeicher in Europa.

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  • Neuer Name unterstreicht kooperativen Charakter der Campusentwicklung / 2026

    Gemeinsamer Campus Wolfsburg wird WeCampusWOB

    Gemeinsame Pressemitteilung | TU Braunschweig / 13. Mai 2026

    Gruppenfoto vor dem neuen Schild am Gebäude der OHLF.
    © Kristina Rottig/TU Braunschweig

    Der bisherige Gemeinsame Campus Wolfsburg trägt künftig den Namen WeCampusWOB. Mit der Umbenennung unterstreichen die Partner TU Braunschweig, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fraunhofer-Gesellschaft, Volkswagen, Open Hybrid LabFactory und Stadt Wolfsburg den kooperativen Ansatz bei der Weiterentwicklung des Campus zu einem Leuchtturmprojekt für den Wissenschaftsstandort Wolfsburg.

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  • Das Fraunhofer IST auf der Sensor+Test 2026 / 2026

    Messdaten direkt von der Bauteiloberfläche: Dünnschichtsensorik für intelligentes Condition Monitoring

    Pressemitteilung / 12. Mai 2026

    Das Foto zeigt einen Dünnschicht-Multisensor auf einer Zahnradflanke, der für das intelligente Condition Monitoring eingesetzt wird.
    © Fraunhofer IST

    Ungeplante Maschinenstillstände, Qualitätsabweichungen oder verschleißbedingte Ausfälle entstehen selten ohne Vorzeichen, sie bleiben jedoch oft unentdeckt. Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST macht genau diese verborgenen Zustände sichtbar: mit integrierter Dünnschichtsensorik, die direkt auf der Bauteiloberfläche misst. Auf der Sensor+Test 2026 vom 9. bis 11. Juni in Nürnberg zeigt das Institut, wie sich Condition Monitoring dadurch grundlegend verbessern lässt.

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  • Fraunhofer IST-Spin-off S Mile Solutions zieht positive Bilanz / 2026

    Erfolgreicher Abschluss des PreCare-Feldeinsatzes in Namibia

    Pressemitteilung / 06. Mai 2026

    Ein weißer Pickup-Truck steht auf einer unbefestigten Straße. Das Fahrzeug hat eine schwarze Aufbaulösung auf dem Dach und trägt das Logo "SMile" an der Seite. Im Hintergrund sind grüne Sträucher und ein bewölkter Himmel zu sehen. Auf der Plattform auf der Pick-up-Fläche steht "PreCare - Healthcare for everyone and everywhere", der Name des Projekts PreCare.
    © Fraunhofer IST

    Die autarke PreCare-Plattform, montiert auf einem handelsüblichen Pick-up, ermöglicht den Einsatz medizinischer Versorgungseinheiten in entlegenen und schwer zugänglichen Regionen des südlichen Afrikas. Für einen weiteren Praxistest wurde die mobile Versorgungseinheit im Dezember 2025 an die N/a’an ku sê Foundation übergeben und im Rahmen eines Feldeinsatzes in Namibia erprobt. Dieser Testeinsatz ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und sein Spin-off S Mile Solutions ziehen eine durchweg positive Bilanz.

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  • Fraunhofer IST entwickelt neues Verfahren zur Bestimmung optischer Konstanten großflächiger Diamantschichten / 2026

    Präzise Messung für bessere Diamantbeschichtungen

    Pressemitteilung / 29. April 2026

    Dr. Volker Sittinger (links), Abteilungsleiter »Diamantbasierte Systeme« am Fraunhofer IST, überprüft gemeinsam mit einem seiner Kollegen mithilfe des neuen simultanen Fit-Verfahrens ein Messergebnis am Mappingtisch.
    © Fraunhofer IST

    Diamantbeschichtungen gelten als Schlüsseltechnologie für zahlreiche industrielle Anwendungen – von der Leistungselektronik über die Optik bis hin zur Sensorik. Damit diese Hochleistungsbeschichtungen ihr volles Potenzial entfalten können, ist eine gleichmäßige Schichtqualität entscheidend. Forschende am Fraunhofer‑Institut für Schicht‑ und Oberflächentechnik IST haben nun ein neues Mess‑ und Auswerteverfahren entwickelt, mit dem sich die optischen Konstanten großflächiger Diamantschichten präzise und effizient bestimmen lassen.

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  • Zukunftstag 2026 / 2026

    Zukunftstag am Fraunhofer IST: Einblicke in die Welt der Beschichtungstechnik

    Pressenotiz / 24. April 2026

    Während des Zukunftstags am Fraunhofer IST konnten die Kinder einen Blick in Beschichtungsanlagen werfen und selbst praktische Erfahrungen im Labor sammeln.
    © Fraunhofer IST

    Ein 1 Millimeter dünnes Blech, eine Beschichtungsanlage und viele neugierige Fragen: Beim Zukunftstag 2026 am Fraunhofer IST konnten Schülerinnen und Schüler erleben, wie aus einer einfachen Oberfläche ein funktionales High-tech-Material wird. Gemeinsam mit dem Fraunhofer WKI öffnete das Institut seine Türen und gab den jungen Gästen einen praxisnahen Einblick in die Welt der angewandten Forschung.

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  • Das Foto zeigt einen Wasserstoff-Drehrohrofen im namibischen Oshivela.
    © HyIron

    Unter Leitung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) startete 2025 das internationale Konsortium SuSteelAG, das die Stahlproduktion mit Wasserstoff dekarbonisieren will – auch mit Erzen niedriger Qualität. Jetzt gelang in Namibia erfolgreich der erste Praxistest im industriellen Maßstab: In einem elektrisch betriebenen Wasserstoff Drehrohrofen konnten 80 Tonnen australisches Eisenerz klimaneutral zu direkt reduziertem Eisen verarbeitet werden. Damit ebnet SuSteelAG den Weg für eine nachhaltige Wertschöpfungskette zwischen Australien, Namibia und Deutschland – von der Erzeugung über die Veredelung des Eisens bis zum grünen Stahl.

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  • Wasserstoff Campus Salzgitter e.V. auf der Hannover Messe 2026 vertreten

    Gemeinsame Pressemitteilung des Wasserstoff Campus Salzgitter e.V. und seiner Mitglieder  / 24. März 2026

    Das Foto zeigt einen orangenen Roboter aus der automatisierte Montagelinie des Wasserstoff Campus Salzgitter zur Forschung an Produktionsmethoden für PEM Brennstoffzellenstacks und PEM Elektrolysestacks.
    © Fraunhofer IST

    Die industrielle Transformation hin zu klimafreundlichen Prozessen ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Wasserstoff nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein – insbesondere in energieintensiven Branchen, in denen konventionelle Energieträger bislang nur schwer zu ersetzen sind. Am Standort Salzgitter werden hierfür konkrete Lösungen entwickelt, erprobt und in die Praxis überführt. Der Wasserstoff Campus Salzgitter bündelt Kompetenzen aus Forschung, Industrie und Bildung, um innovative Technologien entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette voranzubringen.

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  • Gemeinsames Projekt von Fraunhofer IST, Rohloff AG und Tantec A/S überzeugt mit nachhaltiger Plasma-Technologie für industrielle Anwendungen. / 2026

    COAD®-Prozess im Finale des IHK-Technologietransferpreises 2026

    Pressenotiz / 13. März 2026

    Aufnahme von der Plasmabeschichtung im COAD®-Prozess  auf Komponenten in hochpräzise Fahrradgetrieben.
    © Fraunhofer IST

    Die Überführung des am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST entwickelten COAD®-Prozesses in die industrielle Anwendung wird mit der Aufnahme in die Endauswahl für den IHK‑Technologietransferpreises 2026 gewürdigt. Mit dem Preis zeichnet die Industrie- und Handelskammer Braunschweig seit 40 Jahren Projekte aus, die Forschungsergebnisse besonders erfolgreich in industrielle Lösungen umsetzen und so die Innovationskraft der Region stärken

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  • Fraunhofer IST stärkt Nachhaltigkeitsbewertung in der digitalen Batterie-Kreislaufwirtschaft / 2026

    KI-gestützte Ökobilanzen in der Kreislaufwirtschaft von Batterien: Projekt »DiVaBatt« ist gestartet

    Pressemitteilung / 18. Februar 2026

    Gruppenfoto der Teilnehmenden des Kickoff-Treffens des DiVaBatt-Projektes in Hamburg.
    © René Glaub, Workshop Cube / PiAL Consult GmbH

    Wie können relevante Daten von Batterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette digital erfasst, verknüpft und für fundierte Entscheidungen nutzbar gemacht werden? In der Praxis fehlen bislang oft durchgängige Informationen darüber, welche Materialien verbaut sind, welchen ökologischen Fußabdruck eine Batterie hat und wie geeignete Verwertungsstrategien aussehen. Genau hier setzt das neue öffentlich geförderte Forschungsprojekt »DiVaBatt – Digitales Value Chain Resource Planning« für die zirkuläre Batteriezellproduktion an, das am 1. Februar 2026 gestartet ist. Ziel des Verbundvorhabens ist es, durch digitale und KI-gestützte Lösungen Transparenz in der Batterie-Wertschöpfungskette zu schaffen und so eine nachhaltige, wirtschaftliche und regulatorisch konforme Batterie-Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. Den Auftakt des Projekts bildete ein gemeinsames Kick-off-Treffen der Projektpartner am 3. und 4. Februar 2026 in Hamburg.

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