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  • Sommerworkshop setzt Impulse für die weitere Entwicklung der Wasserstoffregion / 2026

    Wasserstoff Campus Salzgitter e.V. stärkt Netzwerk und erweitert thematische Ausrichtung

    Pressemitteilung | Wasserstoff Campus Salzgitter / 01. Juli 2026

    Gruppenfoto aller Teilnehmenden des Sommerworkshops des Wasserstoff Campus Salzgitter e.V., die Teilnehmenden stehen im Halbkreis, im Hintergrund ist ein Banner des Campus zu sehen, im Vordergrund ein H2 als Figuren.
    © Fraunhofer IST

    Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Verwaltung kamen heute in Salzgitter zum Sommerworkshop des Wasserstoff Campus Salzgitter e.V. zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Weiterentwicklung des Netzwerks, die zukünftige Ausrichtung des Wasserstoffcampus sowie der fachliche Austausch zu aktuellen Entwicklungen der Wasserstoffwirtschaft.

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  • Das Foto zeigt mittig einen Mitarbeiter des Fraunhofer IST, der einen Miniatur-Wasserstofftank in der Hand hält, im Vordergund sind noch drei Teilnehmerinnen von hinten zusehen, im Hintergrund Exponate und Banner des Wasserstoffcampus.
    © Fraunhofer IST

    Wie kann Wasserstoff zur Energiewende beitragen? Welche Rolle spielt die Kreislaufwirtschaft für eine nachhaltige Zukunft? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten Schülerinnen und Schüler beim MINT-Vormittag am Wasserstoff Campus Salzgitter, der im Rahmen der deutschlandweiten Woche des Wasserstoffs am 29. Juni 2026 stattfand.

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  • Praxisnahes Lernen und Forschen für die nachhaltige, digitale und zirkuläre Produktion / 2026

    Neugestaltete Lernfabrik der TU Braunschweig eröffnet

    Pressemitteilung / 29. Juni 2026

    Das Foto zeigt die Außenansicht der neugestalteten Lernfabrik der TU Braunschweig im Juni 2026.
    © Christian Bierwagen/TU Braunschweig

    Am 26. Juni 2026 eröffnete die Technische Universität Braunschweig ihre neu gestaltete Lernfabrik. Auf einer Fläche von mehr als 400 Quadratmetern ist ein moderner Lern- und Experimentierort entstanden, an dem neue Technologien für eine nachhaltige, digitale und zirkuläre Produktion am Beispiel von Batterien und Elektrofahrzeugen praxisnah vermittelt werden können. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über fünf Millionen Euro verbindet die Lernfabrik moderne Produktionstechnik mit digitalen Lernwelten und praxisorientierten Lehrformaten. Ziel ist es, Studierende sowie Fach- und Führungskräfte darauf vorzubereiten, industrielle Produktionssysteme künftig ressourcenschonend, digital und kreislauffähig zu gestalten.

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  • Auf dem Foto stehen (v.r.n.l.) Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, Institutsleiter des Fraunhofer IST, Cordula Miosga, Geschäftsführerin des AGV,  und Carolin Pfeiffer, Personalerin am Fraunhofer IST. Alle drei halten die Urkunde zur Rezertifizierung in den Händen.
    © Fraunhofer IST

    Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST wurde erneut mit dem Arbeitgebersiegel »Zukunftgeber« des Arbeitgeberverbandes Region Braunschweig e.V. ausgezeichnet. Nach der Erstzertifizierung im Jahr 2022 und der ersten Rezertifizierung 2024 bestätigt auch die aktuelle Auszeichnung die hohe Attraktivität des Instituts als Arbeitgeber in der Region.

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  • Niedersachsen unterstützt Fraunhofer IST am Wasserstoffcampus Salzgitter

    Pressemitteilung | Niedersächsischen Landesregierung / 11. Juni 2026

    Niedersachsens Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung Melanie Walter steht links im Bild neben Prof. Dr.-Ing. Sabrina Zellmer, stellvertretende Institutsleiterin des Fraunhofer IST und Sprecherin des Innovationsverbundes Wasserstoffcampus Salzgitter. In der hand halten beiden eine dunkelblaue Mappe mit dem Förderbescheid. Im Hintergund ist ein Blick in die Halle des Wasserstoff Campus Salzgitter zu sehen.
    © StK Niedersachsen | Sven Brauers

    Im Rahmen ihrer Sommerreise durch den Amtsbezirk Braunschweig hat Niedersachsens Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung Melanie Walter (heute) am Wasserstoffcampus Salzgitter einen Förderbescheid für das Projekt »Wasserstoff Netzwerk SüdOstNiedersachsen« an das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST übergeben.

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  • Das Foto zeigt die drei Preisträger des Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2026 Dr. Michael Vergöhl, Stefan Bruns und Dr. Philipp Farr (v. l.) vom Fraunhofer IST. Alle drei stehen von der EOSS/OPTA-X-Anlage und halten einen runden Filter in der Hand.
    © Fraunhofer / Piotr Banczerowski

    Präzisionsoptische Beschichtungen sind Schlüsseltechnologien für moderne Optiksysteme. Ihre komplexen Schichten stellen hohe Anforderungen an Uniformität, Prozessstabilität und Produktivität im industriellen Maßstab. Stefan Bruns, Dr. Philipp Farr und Dr. Michael Vergöhl vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig haben eine einmalige Beschichtungstechnologie für präzisionsoptische Systeme entwickelt, die diesen Anforderungen gerecht wird und bereits in industrieller Anwendung ist. Dafür wurden sie nun mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2026 ausgezeichnet.

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  • Extrem belastbare Oberflächen für eine nachhaltige Produktion / 2026

    Fraunhofer IST baut Prozesskette für boridische Hochleistungsschichten aus

    Pressemitteilung / 09. Juni 2026

    Das Foto zeigt die neue Gasborieranlage am Fraunhofer IST, die durch Diffusionsbehandlungen bei bis zu 1050°C boridische Randzonen mit außergewöhnlichen technologischen Eigenschaften erzeugt.
    © Fraunhofer IST

    Wenn glühend heißer Stahl geschmiedet oder endkonturnahe Präzisionsbauteile aus Hochtemperaturwerkstoffen gefertigt werden, sind Werkzeuge extremen Belastungen ausgesetzt. Hohe Temperaturen, Verschleiß und aggressive Medien bestimmen maßgeblich ihre Lebensdauer. Moderne Oberflächentechnologien spielen daher eine zentrale Rolle für effiziente, kostengünstige und ressourcenschonende Produktionsprozesse. Genau hier setzt das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST an. Mit einer erweiterten Infrastruktur kann das Institut nun die komplette Prozesskette zur Entwicklung boridischer Hochleistungsoberflächen am eigenen Standort abbilden.

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  • Fraunhofer IST präsentiert den COAD®-Prozess für nachhaltige industrielle Oberflächenbehandlung beim Tag der Niedersachsen / 2026

    Vom Forschungslabor in die Fahrradproduktion

    Pressemitteilung / 08. Juni 2026

    Das Foto zeigt eine Fahrradnabe der Rohloff AG, die Rohloff SpeedHub, die mit dem am Fraunhofer IST entwickelten COAD-Prozess behandelt wurde.
    © Fraunhofer IST

    Ein einziger Tropfen Öl kann bis zu 1.000 Liter Grundwasser verunreinigen. Wie sich industrielle Fertigungsprozesse ressourcenschonender gestalten lassen, zeigt das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST beim Tag der Niedersachsen 2026 auf der Braunschweig-Meile. Im Mittelpunkt des Auftritts steht der COAD®-Prozess, ein am Fraunhofer IST entwickeltes Plasmaverfahren zur kontrollierten Einstellung von Haftungseigenschaften auf Oberflächen.

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  • Fraunhofer IST präsentiert optische und elektronische Systeme auf der OptecNet Jahrestagung 2026 / 2026

    Filter-on-Chip für kompakte spektrale Analysen

    Pressemitteilung / 27. Mai 2026

    Foto eines extrem kompakte Hyperspektralfilter, der drei linear variable Bandpassfilter auf einem Substrat mit einer Größe von nur 10 mm vereint .
    © Fraunhofer IST

    Auf der begleitenden Ausstellung der OptecNet Jahrestagung 2026 zeigt das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST neue Lösungen für kompakte hyperspektrale Bildgebungssysteme, die komplexe spektrale Analysen auf kleinstem Raum ermöglichen. Grundlage dafür sind integrierbare Interferenzfilter, die direkt in CMOS-Bildsensoren eingebracht werden können und damit völlig neue Anwendungen in Umweltanalytik, Landwirtschaft und industrieller Qualitätssicherung eröffnen.

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  • Mitarbeitende des Fraunhofer IST sowie der Rohloff AG und Tantec A/S unter Finalisten des IHK-Technologietransferpreises 2026 / 2026

    Nachhaltiges COAD®-Plasmaverfahren erfolgreich in die Fahrradkomponentenfertigung überführt

    Pressemitteilung / 21. Mai 2026

    Gruppenfoto der nominierten Mitarbeitenden des Fraunhofer IST, der Rohloff AG sowie von Tantec A/S gemeinsam mit Dr. Florian Löbermann, Hauptgeschäftsführer der IHK Braunschweig (2.v.l.) sowie Anke Bergmann (2 v.r.) und Marcus Brünnel (r.) von der IHK Braunschweig im Anschluss an die Preisverleihung.
    © Andreas Rudolph

    Mitarbeitende des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST sowie der Industriepartner Rohloff AG und Tantec A/S gehörten zu den Finalisten bei der Preisverleihung des Technologietransferpreises 2026 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Braunschweig am 20. Mai 2026. Nominiert wurden sie für den Transfer der COAD®-Technologie, die erfolgreich in Fahrradkomponentenherstellung umgesetzt wurde. Mit ihrer Auswahl würdigte die Jury die Bedeutung des COAD®-Prozesses für nachhaltige und effiziente Produktionsverfahren.

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  • Kooperationsvereinbarung mit der Feng Chia University (FCU) unterzeichnet / 2026

    Technische Universität Braunschweig erweitert internationales Netzwerk

    Gemeinsame Pressemitteilung | TU Braunschweig / 20. Mai 2026

    Die Delegation der der Feng Chia University (FCU), gemeinsam mit Vertretern der TU Braunschweig und des Fraunhofer IST, im Gebäude des Fraunhofer IST auf einer Treppe.
    © Fraunhofer IST

    Auf Initiative des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST wird die bestehende Partnerschaft mit der Feng Chia University (FCU) nun auf die Technische Universität Braunschweig ausgeweitet. Bei einem Besuch einer hochrangigen Delegation der FCU in Braunschweig unterzeichneten Professorin Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig, und Professorin Wei Wang, Präsidentin der FCU, am 18. Mai 2026 die entsprechende Kooperationsvereinbarung.

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  • Das Fraunhofer IST auf der Sensor+Test 2026 / 2026

    Dünnschichtsensorik ermöglicht direkte Temperaturmessung in Hochstromanwendungen

    Pressemitteilung / 19. Mai 2026

    Foto eines sensorischer Hochstrom-Kontaktpartner auf weißem Hintergrund. Der Sensor ist mittig im Bild platziert und mit sechs Dünnschichtsenoren zur Temperaturmessung ausgestattet.
    © Fraunhofer IST

    Wie lassen sich Hochstromkontakte zuverlässig überwachen? Eine Antwort darauf zeigt das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST vom 09. bis 11. Juni 2026 auf der Sensor+Test in Nürnberg. In der Condition Monitoring Area (Halle 1, Stand 1-551/2) präsentiert das Institut aktuelle Entwicklungen im Bereich der Dünnschichtsensorik, die eine direkte zuverlässige Temperaturüberwachung in hochbelasteten elektrischen Systemen erlauben.

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  • Das Foto zeigt das neue Gebäude des Fraunhofer ZESS von außen, zu sehen ist am linken Bildrand die Holzfassade, gefolgt von der Fensterfront in der Mitte, rechts ist noch Bauumgebung wie Sandhaufen zu sehen.
    © Fraunhofer IST

    Das Fraunhofer-Zentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS präsentiert sich vom 9. bis 11. Juni 2026 erstmals auf der Battery Show Europe 2026. Gemeinsam mit weiteren Instituten ist das Zentrum am Stand der Fraunhofer-Allianz Batterien in Halle 1 (Stand 1-A47) vertreten. Die internationale Fachmesse zählt zu den zentralen Plattformen für Batterietechnologien, Batteriesysteme sowie die industrielle Wertschöpfungskette rund um Energiespeicher in Europa.

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  • Neuer Name unterstreicht kooperativen Charakter der Campusentwicklung / 2026

    Gemeinsamer Campus Wolfsburg wird WeCampusWOB

    Gemeinsame Pressemitteilung | TU Braunschweig / 13. Mai 2026

    Gruppenfoto vor dem neuen Schild am Gebäude der OHLF.
    © Kristina Rottig/TU Braunschweig

    Der bisherige Gemeinsame Campus Wolfsburg trägt künftig den Namen WeCampusWOB. Mit der Umbenennung unterstreichen die Partner TU Braunschweig, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fraunhofer-Gesellschaft, Volkswagen, Open Hybrid LabFactory und Stadt Wolfsburg den kooperativen Ansatz bei der Weiterentwicklung des Campus zu einem Leuchtturmprojekt für den Wissenschaftsstandort Wolfsburg.

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  • Das Fraunhofer IST auf der Sensor+Test 2026 / 2026

    Messdaten direkt von der Bauteiloberfläche: Dünnschichtsensorik für intelligentes Condition Monitoring

    Pressemitteilung / 12. Mai 2026

    Das Foto zeigt einen Dünnschicht-Multisensor auf einer Zahnradflanke, der für das intelligente Condition Monitoring eingesetzt wird.
    © Fraunhofer IST

    Ungeplante Maschinenstillstände, Qualitätsabweichungen oder verschleißbedingte Ausfälle entstehen selten ohne Vorzeichen, sie bleiben jedoch oft unentdeckt. Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST macht genau diese verborgenen Zustände sichtbar: mit integrierter Dünnschichtsensorik, die direkt auf der Bauteiloberfläche misst. Auf der Sensor+Test 2026 vom 9. bis 11. Juni in Nürnberg zeigt das Institut, wie sich Condition Monitoring dadurch grundlegend verbessern lässt.

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  • Fraunhofer IST-Spin-off S Mile Solutions zieht positive Bilanz / 2026

    Erfolgreicher Abschluss des PreCare-Feldeinsatzes in Namibia

    Pressemitteilung / 06. Mai 2026

    Ein weißer Pickup-Truck steht auf einer unbefestigten Straße. Das Fahrzeug hat eine schwarze Aufbaulösung auf dem Dach und trägt das Logo "SMile" an der Seite. Im Hintergrund sind grüne Sträucher und ein bewölkter Himmel zu sehen. Auf der Plattform auf der Pick-up-Fläche steht "PreCare - Healthcare for everyone and everywhere", der Name des Projekts PreCare.
    © Fraunhofer IST

    Die autarke PreCare-Plattform, montiert auf einem handelsüblichen Pick-up, ermöglicht den Einsatz medizinischer Versorgungseinheiten in entlegenen und schwer zugänglichen Regionen des südlichen Afrikas. Für einen weiteren Praxistest wurde die mobile Versorgungseinheit im Dezember 2025 an die N/a’an ku sê Foundation übergeben und im Rahmen eines Feldeinsatzes in Namibia erprobt. Dieser Testeinsatz ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und sein Spin-off S Mile Solutions ziehen eine durchweg positive Bilanz.

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  • Fraunhofer IST entwickelt neues Verfahren zur Bestimmung optischer Konstanten großflächiger Diamantschichten / 2026

    Präzise Messung für bessere Diamantbeschichtungen

    Pressemitteilung / 29. April 2026

    Dr. Volker Sittinger (links), Abteilungsleiter »Diamantbasierte Systeme« am Fraunhofer IST, überprüft gemeinsam mit einem seiner Kollegen mithilfe des neuen simultanen Fit-Verfahrens ein Messergebnis am Mappingtisch.
    © Fraunhofer IST

    Diamantbeschichtungen gelten als Schlüsseltechnologie für zahlreiche industrielle Anwendungen – von der Leistungselektronik über die Optik bis hin zur Sensorik. Damit diese Hochleistungsbeschichtungen ihr volles Potenzial entfalten können, ist eine gleichmäßige Schichtqualität entscheidend. Forschende am Fraunhofer‑Institut für Schicht‑ und Oberflächentechnik IST haben nun ein neues Mess‑ und Auswerteverfahren entwickelt, mit dem sich die optischen Konstanten großflächiger Diamantschichten präzise und effizient bestimmen lassen.

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  • Zukunftstag 2026 / 2026

    Zukunftstag am Fraunhofer IST: Einblicke in die Welt der Beschichtungstechnik

    Pressenotiz / 24. April 2026

    Während des Zukunftstags am Fraunhofer IST konnten die Kinder einen Blick in Beschichtungsanlagen werfen und selbst praktische Erfahrungen im Labor sammeln.
    © Fraunhofer IST

    Ein 1 Millimeter dünnes Blech, eine Beschichtungsanlage und viele neugierige Fragen: Beim Zukunftstag 2026 am Fraunhofer IST konnten Schülerinnen und Schüler erleben, wie aus einer einfachen Oberfläche ein funktionales High-tech-Material wird. Gemeinsam mit dem Fraunhofer WKI öffnete das Institut seine Türen und gab den jungen Gästen einen praxisnahen Einblick in die Welt der angewandten Forschung.

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  • Das Foto zeigt einen Wasserstoff-Drehrohrofen im namibischen Oshivela.
    © HyIron

    Unter Leitung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) startete 2025 das internationale Konsortium SuSteelAG, das die Stahlproduktion mit Wasserstoff dekarbonisieren will – auch mit Erzen niedriger Qualität. Jetzt gelang in Namibia erfolgreich der erste Praxistest im industriellen Maßstab: In einem elektrisch betriebenen Wasserstoff Drehrohrofen konnten 80 Tonnen australisches Eisenerz klimaneutral zu direkt reduziertem Eisen verarbeitet werden. Damit ebnet SuSteelAG den Weg für eine nachhaltige Wertschöpfungskette zwischen Australien, Namibia und Deutschland – von der Erzeugung über die Veredelung des Eisens bis zum grünen Stahl.

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