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  • Funktionsschichten für Wettersatelliten

    Presseinformation / 21.2.2017

    © Foto Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Spezielles CFK-Kompositmaterial für die Fertigung von Mikrowellen-Reflektoren. Links: Material im Rohzustand. Rechts: Material nach der Metallisierung und Beschichtung.

    Präzise und zuverlässige Wettervorhersagen können Leben retten und dabei helfen, die weltweiten Auswirkungen von Wetterkatastrophen zu mildern. Daher wird Europas zweite Wettersatelliten-Generation MetOp-SG mit verschiedenen innovativen Hochleistungs-Forschungsinstrumenten ausgestattet. So soll beispielweise künftig ein verbessertes hochsensibles Radiometer zur Vermessung der Mikrowellen-Erdstrahlung eingesetzt werden, um Lufttemperaturen und Wasserdampfkonzentrationen in unterschiedlichen Höhen zu ermitteln. An dieser Entwicklung ist neben der Airbus DS und der Invent GmbH auch das Fraunhofer IST beteiligt.

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  • © Foto Fraunhofer IST

    Sensorelement mit kraftmessenden Sensorik und zusätz­lichen Mäanderstrukturen zur lokalen Temperaturmessung.

    Im Zeitalter von Industrie 4.0 werden immer größere Anforderungen an die Produktion der Zukunft gestellt: Prozesse sollen flexibel, intelligent vernetzt und nachhaltig sein, die Produktionsanlagen müssen sicher, intuitiv und gleichzeitig ressourceneffizient arbeiten. Gerade vor diesem Hintergrund wird in den letzten Jahren häufig auch eine Weiterentwicklung der für die Messdaten verantwortlichen Sensorik gefordert. Diese soll die Messdaten dort generieren, wo Messsysteme nur schwer zu integrieren sind, z. B. in direktem Kontakt zwischen Werkstück und Werkzeug.

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  • © Foto Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Mikroschleifstifte mit CVD-Diamantbeschichtung.

    In vielen Bereichen der Fertigung wie z. B. im Maschinenbau oder in der Werkzeug­branche werden die Anforderungen immer größer: Alles muss möglichst schnell und vor allem präzise durchgeführt werden. Oft werden dabei auch sogenannte Mikro­schleifstifte eingesetzt, mit denen extrem feine Strukturen erzeugt oder punktgenau winzige Löcher gebohrt werden können. Herkömmliche Mikroschleifstifte sind jedoch meist auf Durchmesser oberhalb von 0,2 Millimeter und Körnungen größer als 20 µm beschränkt. Dies reicht aber oft nicht aus. Am Fraunhofer IST wurden daher innovative CVD-Diamant-Schleifstifte entwickelt, die Durchmesser von 0,05 Millimeter aufweisen.

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  • © Foto Fraunhofer IST, Rainer Meier, BFF Wittmar

    Funktionelle Beschichtung auf Motorkomponenten zur Reibungsminderung.

    Viele Bauteile aus dem Automobilbereich und dem Maschinenbau sowie Werkzeuge sind vielfältigen Belastungen wie z. B. Reibung und Verschleiß ausgesetzt. Durch DLC-Beschichtungen (Diamond-like-Carbon) können die Lebensdauer und die Belastbarkeit dieser Teile gesteigert sowie die Reibungsverluste minimiert werden. So kann beispielsweise durch die Beschichtung verschiedener Motorbauteile wie Kurbelwellen oder Tassenstößel der Spritverbrauch deutlich gesenkt werden.

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  • HAWK und Anwendungszentrum für Plasma und Photonik des Fraunhofer IST stellen Entwicklungen vor, die bald die Haushalte erobern werden / 2016

    Ministerpräsident Weil: Plasma-Forschung ist Innovationsmotor für die Region Südniedersachsen

    Presseinformation / 2.11.2016

    © Foto Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    V.l.n.r.: Prof. Dr. Günter Bräuer, Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Prof. Dr. Christiane Dienel, Ministerpräsident Stephan Weil

    Die Plasma-Technologie sei deshalb faszinierend, weil es sich dabei um eine Querschnittstechnologie handele, die in fast allen Bereichen eingesetzt werden kann. Das hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bei seinem Besuch der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) gesagt. An der Fakultät Naturwissenschaften und Technik und im Anwendungszentrum für Plasma und Photonik des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST an den Göttinger Zietenterrassen betonte er, es sei sehr ungewöhnlich, dass eine Fachhochschule eine derartige Forschungsstärke entwickelt habe. „Wir werden das als Land weiter unterstützen“, erklärte Weil.

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  • © Foto Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Wechsel der stellvertretenden Institutsleitung des Fraunhofer IST: Prof. Wolfgang Diehl, Prof. Dr. Günter Bräuer und Dr. Lothar Schäfer (v.l.n.r.).

    Am 23. September 2016 verabschiedete das Fraunhofer IST seinen langjährigen stellvertretenden Institutsleiter Prof. Wolfgang Diehl im Rahmen eines feierlichen Symposiums. Im Mittelpunkt stand vor allem die internationale Weiterentwicklung des Instituts in den vergangenen Jahren, die Diehl stetig vorantrieb. Die zahlreichen Gäste würdigten in fachlichen Vorträgen und den anschließenden Grußworten seine hervorragenden Leistungen auf diesem Gebiet.

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  • © Foto Fraunhofer IST, Nils Mainusch

    Aluminiumbeschichtung einer Spiegelfläche mittels Kalt-Plasmaspritzen.

    Der »Südniedersächsische Innovationsverbund Faseroptischer Formaldehydsensor«, kurz SNIFF, ist eines von neun Forschungsprojekten, das im Rahmen der neuen EU-Richtlinie »Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen« unterstützt wird. Die Forscher freuen sich, dass die Arbeiten bereits heute beginnen dürfen.

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  • Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies besucht das Fraunhofer IST / 2016

    Einblicke in Spitzenforschung aus Niedersachsen

    Presseinformation / 1.8.2016

    © Foto Fraunhofer IST, Ulrike Balhorn

    Institutsleiter Prof. Dr. Günter Bräuer (links) erklärt dem niedersächsischen Wirtschaftsmininster Olaf Lies die am Fraunhofer IST beschichteten Hohlleiterantennen.

    Zum ersten Mal war das Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig ein Ziel bei der jährlichen Sommerreise des niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies. Im Mittelpunkt seines Besuchs am 29. Juli gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Niedersächsischen Landtags Klaus-Peter Bachmann, den SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Christos Pantazis und Christoph Bratmann sowie dem Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung Braunschweig Matthias Wunderling- Weilbier stand das Thema Plasmaoberflächentechnik in Niedersachsen.

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  • © Foto Fraunhofer IST, Florian Kleinschmidt/BestPixels.de

    Der Gewinner des 3. Posterpreises der ICCG11 Felipe C. Carreri vom Fraunhofer IST.

    Mitarbeiter des Fraunhofer IST durften sich vergangene Woche über den dritten Platz der Posterpreise freuen, die im Rahmen der 11. International Conference on Coatings on Glass and Plastics vom 12. – 16. Juni 2016 in Braunschweig verliehen wurden.

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  • © Foto Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Dr. Michael Thomas (links), Leiter der Abteilung Atmosphärendruckverfahren, und Institutsleiter Prof. Dr. Günter Bräuer (rechts) freuen sich mit den beiden TALENTA »start«-Absolventinnen Rowena Duckstein (2.v.l.) und Annika Herrmann.

    Gleich zwei Mitarbeiterinnen des Fraunhofer IST sicherten sich einen der 40 begehrten Plätze im Fraunhofer Förder- und Entwicklungsprogramm TALENTA »start«. Rowena Duckstein und Annika Herrmann, die beide in der Abteilung Atmosphärendruckverfahren am Fraunhofer IST arbeiten, haben die zwei Jahre nun erfolgreich durchlaufen.

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