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  • 22 junge Forscher blicken hinter die Kulissen des Fraunhofer IST / 2018

    Zukunftstag für Mädchen und Jungen

    26.4.2018

    11 Mädchen und 11 Jungen erhielten Einblicke in die Welt der Dünnschichttechnik am Fraunhofer IST und führten einige Experimente durch.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Auch in diesem Jahr öffnete das Fraunhofer IST seine Türen, um im Rahmen des »Zukunftstags für Mädchen und Jungen« Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 – 7 für die Wissenschaft zu begeistern. Insgesamt tauchten 22 junge Forscher – 11 Mädchen und 11 Jungen – einen Tag lang in den faszinierenden Forschungsalltag eines Fraunhofer-Instituts ein.

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  • Hannover Messe 2018: Das Fraunhofer IST auf der Leitmesse »Digital Factory« / 2018

    Digitalisierung und Oberflächentechnik

    Presseinformation / 11.4.2018

    Tiefziehwerkzeug mit vollständigem Sensoraufbau.
    © Fraunhofer WKI, Manuela Lingnau

    Digitalisierung ist ein Thema, das alle Branchen betrifft und bewegt. Dementsprechend präsentiert sich das Fraunhofer-Institut für Oberflächentechnik IST auf der diesjährigen Hannover Messe vom 23. bis zum 27. April 2018 erstmals auch in einem neuen Umfeld, und zwar im Bereich »Digital Factory« auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft »Digital Solutions & New Materials« (Halle 6, Stand A30).

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  • Medica 2017: Kultivieren von menschlichen Stammzellen / 2017

    Labor im Beutel

    Presseinformation / 2.11.2017

    LabBag® – ein geschlossenes Minilabor zur 3D-Zellkultivierung.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Humane Stammzellen gelten als Hoffnungsträger der Medizin – in Zukunft sollen sie die Therapie von vielen Leiden wie etwa neurodegenerativen Erkrankungen ermöglichen. Mit LabBag® haben Fraunhofer-Forscher ein All-in-One-System in Form eines transparenten Beutels entwickelt, in dem sich Stammzellen kostengünstig, schnell und steril kultivieren, differenzieren und einfrieren lassen. Die hergestellten Zellmodelle lassen sich für Toxizitätstests und die Entwicklung von Medikamenten nutzen. Die Forscher präsentieren einen Prototyp des erfolgreich getesteten Beutels vom 13. bis 16. November auf der Messe Medica in Düsseldorf.

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  • Defektfreie ALD-Schichten auf einer Siliziumkugel für das Avogadro-Projekt.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Das Ur-Kilogramm, auf das alle Waagen kalibriert sind, verliert an Gewicht. Internationale Bemühungen streben an, die Basiseinheit der Masse neu zu definieren und künftig auf Naturkonstanten zu beziehen. Hierfür wird im sogenannten Avogadro-Experiment bestimmt, wie viele Atome in nahezu perfekten Siliziumkugeln enthalten sind. Fraunhofer-Forschern ist die homogene Beschichtung der Kugeloberfläche gelungen – unter anderem lässt sich dadurch die Messunsicherheit auf einen Bereich unter zehn Mikrogramm begrenzen.

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  • Der neue Mitarbeiter Dr. Henk Garritsen wird am Fraunhofer IST begrüßt:( v.l.n.r.) Dr. Michael Thomas, Prof. Dr. Günter Bräuer, Dr. Henk Garritsen, Dr. Lothar Schäfer, Dr. Kristina Lachmann.
    © Fraunhofer IST, Jan Gäbler

    Maschinenbau, Werkzeuge und Fahrzeugtechnik sind Beispiele für klassische Anwendungsfelder der Technologien des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig. Als Querschnittstechnologie besitzt die Plasmatechnik aber auch ein großes Innovationspotenzial für den Bereich Life Science, der künftig als strategischer Forschungsschwerpunkt weiter ausgebaut werden soll. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Einstellung des Mediziners Dr. Henk Garritsen, Chefarzt des Instituts für Klinische Transfusionsmedizin am Städtischen Klinikum Braunschweig.

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  • Schichtabscheidung mittels Kalt-Plasmaspritzen am Fraunhofer IST.
    © Fraunhofer IST, Nils Mainusch

    Mikro- und Nanopartikel sind aufgrund ihrer großen spezifischen Oberfläche die Basis vieler innovativer Anwendungen und Technologien, so auch für das sogenannte Kalt-Plasmaspritzen. Das Besondere an dem am Fraunhofer IST entwickelten neuartigen Verfahren ist, dass damit ein breites Spektrum unterschiedlicher Materialien behandelt und gleichzeitig vielfältige Schichtfunktionen realisiert werden können.

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  • Atmosphärendruck-Plasmabehandlung am Fraunhofer IST: Verbessertes Wachstum der Stamm­zellen auf den Oberflächen plasmabeschichteter Beutel.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Im Bereich der Medizintechnik sind die Anforderungen an verwendete Materialien hoch. Bei vielen Produkten werden kostengünstige Kunststoffe eingesetzt. Oft müssen sie nicht nur biokompatibel sein, sondern auch noch definierte Oberflächeneigenschaften haben oder für die nachfolgende Ankopplung von Biomolekülen funktionalisiert werden. Atmosphärendruck-Plasmaverfahren, wie sie am Fraunhofer IST eingesetzt und entwickelt werden, bieten vielseitige Möglichkeiten, Oberflächen in ihren physikalischen oder chemischen Eigenschaften so zu verändern, dass sie für biomedizinische Anwendungen verwendet werden können.

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  • Kaltes Plasma: Mit dem Disc-Jet durchstarten

    Presseinformation / 3.4.2017

    Mit dem Disc-Jet lassen sich auch Hohlräume bearbeiten.
    © HAWK

    Im Zentrum von Sternen findet man Plasmen häufig – auf der Erde kommen die elektrisch geladenen Gasgemische nur selten vor, zum Beispiel in Blitzentladungen oder Polarlichtern. Man kann jedoch mit großer Hitze oder hohen elektrischen Spannungen nachhelfen. Fraunhofer-Forscher haben kalte Plasmen erzeugt und sie für die Oberflächenbehandlung temperaturempfindlicher Materialien genutzt. Dank einer neuartigen Technik waren dabei Vertiefungen oder Hinterschneidungen kein Problem mehr – der Disc-Jet kommt überall hin.

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