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  • Die Unterzeichnenden der Kooperationsvereinbarung für den Wasserstoffcampus Salzgitter (v.l.: Dr. Ulrike Witt (Amt für regionale Landesentwicklung), Dr. Jens Sprotte (ALSTOM Transport Deutschland GmbH), Jan Van den Houe (ALSTOM Transport Deutschland GmbH), Oberbürgermeister Frank Klingebiel, Rainer Krause (WEVG Salzgitter), Mark Grunewald (MAN Energy Solutions SE), Prof. Dr.-Ing. Fuhrmann (Salzgitter AG), Michael Gensicke (Robert Bosch Elektronik GmbH), Prof. Dr. Christoph Herrmann (Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST), Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade (Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST), StS Matthias Wunderling-Weilbier (Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung) und Dr. Frank Fabian (Allianz für die Region).
    © Stadt Salzgitter

    Der Wasserstoff-Campus in Salzgitter nimmt Fahrt auf: Heute wurde von Stadt Salzgitter, Salzgitter AG, MAN Energy Solutions, Bosch, Alstom, WEVG, dem Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und dem Projektbüro Südostniedersachsen, in dem das Amt für regionale Landesentwicklung und die Allianz für die Region GmbH gemeinsam agieren, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

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  • Schematischer Lebenszyklus von Energiespeichern.
    © Fraunhofer IST, Marén Gröschel

    Die Bundesregierung will die Batterieforschung in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig stärken, den Transfer in industrielle Anwendungen beschleunigen und den Aufbau der Batteriezellproduktion in Deutschland unterstützen. Dazu sollen im Rahmen des Dachkonzepts »Forschungsfabrik Batterie« vier neue Kompetenzcluster beitragen, das Fraunhofer IST bringt seine Kompetenzen im Bereich Life Cycle Engineering in das Cluster »Recycling und grüne Batterien« ein.

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  • Fraunhofer vs. Corona / 2020

    Gemeinsam durch die Krise: Ideen und Lösungsansätze aus dem Fraunhofer IST

    Presseinformation / 30. April 2020

    © Fraunhofer

    Die Corona-Pandemie stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor große Herausforderungen. Gemeinsames Ziel ist es, so schnell wie möglich einen Weg aus der Krise zu finden, wobei der Schutz der Menschen die oberste Priorität hat. Auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST aus Braunschweig leisten mit ihren Entwicklungen einen wichtigen Beitrag, aktivieren ihre Netzwerke, entwickeln Projektideen und unterstützen Wirtschaft und Gesellschaft bei der Bewältigung direkter Auswirkungen und späterer Folgen. Einige Projekte werden dabei direkt von der Fraunhofer-Gesellschaft im Rahmen des zentralen Aktionsprogramms »Fraunhofer vs. Corona« mit internen Mitteln gefördert.

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  • Das Fraunhofer-Team zum Kick-Off des Verbundprojekts »Neo-PEC«.
    © Fraunhofer IKTS

    Auf der Suche nach Energiequellen der Zukunft, die CO2-Emissionen reduzieren und trotzdem eine stabile Energieversorgung bereitstellen, kommt dem Wasserstoff eine Schlüsselrolle zu. Im Rahmen des Verbundprojekts »Neo-PEC« soll daher ein Tandem-Modul entwickelt werden, das in Zukunft grünen Wasserstoff kostengünstig und sauber erzeugt und so eine dezentrale Wasserstoffversorgung ermöglicht. Darüber hinaus soll der Energieträger zudem bedarfsgerecht weitertransportiert werden können. Mithilfe des Moduls wird Wasser photokatalytisch direkt in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten (engl.: Photo Electro-Catalytic (PEC) Water Splitting). Diese neuartige Technologie kommt dabei ohne teure Elektrolyseure aus und ist beliebig skalierbar. Für das dreijährige Projekt »Neo-PEC« werden im Rahmen des Fraunhofer-internen Förderprogramms PREPARE 3,4 Millionen Euro für die beteiligten Partner Fraunhofer IKTS, IST und CSP bereitgestellt.

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  • Beschichtungsplattform EOSS<sup>®</sup>
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Mit der Beschichtungsplattform EOSS® (Enhanced Optical Sputtering System) des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST können sehr anspruchsvolle optische Beschichtungen z. B. für optische Filter hergestellt werden. Neben fast defektfreien Schichten lassen sich auch komplizierte Schichtdesigns aus bis zu mehreren hundert Einzelschichten kontrolliert mit sehr hoher Präzision und Uniformität realisieren.

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  • Fraunhofer IST entwickelt Wasserreinigungssystem für ländliche Regionen im südlichen Afrika / 2020

    Sauberes Wasser »Made in Africa«

    Presseinformation / 19. Februar 2020

    Demonstrationsanlage in Südafrika: Gesamtansicht mit den Solarmodulen zur Versorgung mit dem benötigten Strom.
    © Fraunhofer IST, Jan Gäbler

    Über 100 Millionen Menschen im südlichen Afrika haben heutzutage immer noch keinen Zugang zu sauberem Wasser. Vor allem in ländlichen Regionen sind viele Bäche, Seen oder andere Quellen stark verunreinigt. Gemeinsam mit neun weiteren europäischen und afrikanischen Partnern hat das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST ein dezentrales Wasserreinigungssystem entwickelt, um dies zu ändern. Über 100 Millionen Menschen im südlichen Afrika haben heutzutage immer noch keinen Zugang zu sauberem Wasser. Vor allem in ländlichen Regionen sind viele Bäche, Seen oder andere Quellen stark verunreinigt. Gemeinsam mit neun weiteren europäischen und afrikanischen Partnern hat das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST ein dezentrales Wasserreinigungssystem entwickelt, um dies zu ändern.

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  • Wasserstofftechnologien / 2020

    Fraunhofer IST ist neues Mitglied des Fraunhofer-Netzwerks Wasserstoff

    Presseinformation / 13. Januar 2020

    Bipolarplatte einer Redox-Flow-Batterie.
    © Fraunhofer IST, Jan Benz

    Mit dem Ziel, Wasserstofftechnologien kurzfristig bis zur Marktreife zu entwickeln und somit einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, hat die Fraunhofer-Gesellschaft ein Wasserstoff-Netzwerk gegründet – mit dabei ist nun auch das Fraunhofer IST, vertreten durch Dr.-Ing. Marko Eichler.

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  • RSD / 2019

    Fraunhofer IST organisiert erstmals die RSD in Deutschland

    Presseinformation / 10. Dezember 2019

    Die Teilnehmer der RSD am Fraunhofer IST in Braunschweig.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Vom 5. – 6. Dezember 2019 fand zum ersten Mal die 18. International Conference on Reactive Sputter Deposition RSD in Braunschweig, Deutschland statt. Die vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST organisierte Konferenz inklusive der begleitenden Ausstellung bot für die rund 100 Teilnehmer aus 22 Ländern eine hervorragende Plattform, um über die neuesten Trends und deren Umsetzung in neue Technologien und innovative Produkte zu diskutieren.

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  • Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« / 2019

    Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickelt Materialien für nachhaltige Tandemsolarzellen

    Presseinformation / 03. Dezember 2019

    Hocheffizienz-Solarzellen können beispielsweise in Dächern von Elektrofahrzeugen integriert werden, um die Reichweite zu erhöhen.
    © Fraunhofer ISE

    Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und verbrauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie z.B. Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen. Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

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  • INPLAS-Ehrenpreis / 2019

    Institutsleiter des Fraunhofer IST erhält INPLAS-Ehrenpreis

    Presseinformation / 21. November 2019

    INPLAS-Ehrenpreis
    © Fraunhofer IST, Ilka Blumentritt

    Gründer und Vorstandsvorsitzender von INPLAS e.V., Prof. Dr. Günter Bräuer vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig, erhält im Rahmen der 14. INPLAS-Mitgliederversammlung am 13. November 2019 bei der Firma IHI Hauzer Techno Coating B.V. in Venlo den INPLAS-Ehrenpreis.

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