Presse

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  • Vernetzung von PVC-Kunststoffen / 2020

    Plasmabehandlung verringert Migration von Weichmachern aus Blutbeuteln

    Presseinformation / 01. Dezember 2020

    Aldyne™-Anlage zur kontinuierlichen Rolle-zu-Rolle Beschichtung.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Medizinische Produkte wie Blutbeutel oder Schläuche werden häufig aus Weich-PVC hergestellt. Der Kunststoff enthält oft phthalathaltige Weichmacher, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein. Da die Substanzen nicht chemisch mit dem Polymer verbunden sind, können sie in die Blutbeutel entweichen und so mit menschlichen Zellen in Berührung gelangen. Ein neues Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST verhindert, dass die schädlichen Substanzen in die Umgebung migrieren.

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  • »Vision PI« – Nachhaltiges Mobilitätskonzept der Zukunft mit Lifestyle-Faktor / 2020

    Flexibel und individuell: Fraunhofer-Team entwickelt visionäres Fahrzeugkonzept

    Presseinformation / 16. November 2020

    © Fraunhofer IAO

    Wie lässt sich individuelle Luxusmobilität für die Welt im Jahr 2040 gestalten? Eine Welt, die von der Idee einer Kreislaufwirtschaft und deutlich gestiegenen Produktlebensdauern angetrieben sein wird. Eine Welt, die aber ebenso von dem Wunsch nach individuellen, sich schnell verändernden Lebensstilen bestimmt sein wird. Wie erreicht man zwischen diesen Polen maximalen Fahrkomfort? Um diese Fragen zu beantworten hat ein interdisziplinäres Forschungsteam bestehend aus Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Institute für Chemische Technologie ICT, für Schicht- und Oberflächentechnik IST, für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI »Vision PI«, ein modulares Zukunftskonzept der Mobilität entwickelt.

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  • Fraunhofer Solution Days 2020
    © Fraunhofer

    Nürnberg: Lockere Schrauben an wichtigen Verbindungsstellen sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Das Forschungszentrum IoT-COMMs – Teil des Fraunhofer-Clusters of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT – hat eine intelligente Schraubverbindung entwickelt, die eine drahtlose, energieautarke Überwachung ermöglicht. Dabei misst ein Dünnschichtsensor die Krafteinwirkungen auf die Schraubverbindung und Veränderungen der Umgebungstemperatur am Montageort. Die Schraube überträgt über das standardisierte mioty®-Funkprotokoll regelmäßig Belastungsdaten zur Kontrolle. Ziel ist die Realisierung einer energieautarken Überwachung von Strukturen wie z.B. Brücken, Gerüsten, Windkraftanlagen in einem permanenten Langzeit-Monitoring. Die Lösung wird zu den Fraunhofer Solution Days vom 26.–29. Oktober 2020 erstmalig vorgestellt.

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  • Die Unterzeichnenden der Kooperationsvereinbarung für den Wasserstoffcampus Salzgitter (v.l.: Dr. Ulrike Witt (Amt für regionale Landesentwicklung), Dr. Jens Sprotte (ALSTOM Transport Deutschland GmbH), Jan Van den Houe (ALSTOM Transport Deutschland GmbH), Oberbürgermeister Frank Klingebiel, Rainer Krause (WEVG Salzgitter), Mark Grunewald (MAN Energy Solutions SE), Prof. Dr.-Ing. Fuhrmann (Salzgitter AG), Michael Gensicke (Robert Bosch Elektronik GmbH), Prof. Dr. Christoph Herrmann (Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST), Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade (Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST), StS Matthias Wunderling-Weilbier (Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung) und Dr. Frank Fabian (Allianz für die Region).
    © Stadt Salzgitter

    Der Wasserstoff-Campus in Salzgitter nimmt Fahrt auf: Heute wurde von Stadt Salzgitter, Salzgitter AG, MAN Energy Solutions, Bosch, Alstom, WEVG, dem Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und dem Projektbüro Südostniedersachsen, in dem das Amt für regionale Landesentwicklung und die Allianz für die Region GmbH gemeinsam agieren, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

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  • Fraunhofer Innovation Platform an der Universität Stellenbosch / 2020

    Südafrika: Nachhaltige Lösungen im Kampf gegen Wasserknappheit

    Presseinformation / 04. August 2020

    Den Vertrag für die neue Fraunhofer Innovation Platform unterzeichneten Anfang Februar 2020 Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer (links) und Prof. Eugene Cloete, Vizerektor der Universität Stellenbosch.
    © Stellenbosch University

    Als überwiegend trockenes Land steht Südafrika vor der enormen Aufgabe, vorhandene Ressourcen nachhaltig zu bewirtschaften. Dies betrifft neben den knappen Wasservorkommen auch den Ausbau regenerativer und dezentraler Energiesysteme sowie die Ernährungssicherheit. Die Universität Stellenbosch und die Fraunhofer-Gesellschaft haben nun im Rahmen einer strategischen Partnerschaft die »Fraunhofer Innovation Platform for the Water-Energy-Food Nexus« eingerichtet. Gemeinsam sollen in dieser langfristigen Kooperation bedarfsgerechte technologische und sektorübergreifende Lösungen zur Wasser-, Energie- und Ernährungssicherheit erarbeitet werden – zum Wohle der Menschen und der Umwelt.

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  • Schematischer Lebenszyklus von Energiespeichern.
    © Fraunhofer IST, Marén Gröschel

    Die Bundesregierung will die Batterieforschung in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig stärken, den Transfer in industrielle Anwendungen beschleunigen und den Aufbau der Batteriezellproduktion in Deutschland unterstützen. Dazu sollen im Rahmen des Dachkonzepts »Forschungsfabrik Batterie« vier neue Kompetenzcluster beitragen, das Fraunhofer IST bringt seine Kompetenzen im Bereich Life Cycle Engineering in das Cluster »Recycling und grüne Batterien« ein.

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  • Fraunhofer vs. Corona / 2020

    Gemeinsam durch die Krise: Ideen und Lösungsansätze aus dem Fraunhofer IST

    Presseinformation / 30. April 2020

    © Fraunhofer

    Die Corona-Pandemie stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor große Herausforderungen. Gemeinsames Ziel ist es, so schnell wie möglich einen Weg aus der Krise zu finden, wobei der Schutz der Menschen die oberste Priorität hat. Auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST aus Braunschweig leisten mit ihren Entwicklungen einen wichtigen Beitrag, aktivieren ihre Netzwerke, entwickeln Projektideen und unterstützen Wirtschaft und Gesellschaft bei der Bewältigung direkter Auswirkungen und späterer Folgen. Einige Projekte werden dabei direkt von der Fraunhofer-Gesellschaft im Rahmen des zentralen Aktionsprogramms »Fraunhofer vs. Corona« mit internen Mitteln gefördert.

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  • Das Fraunhofer-Team zum Kick-Off des Verbundprojekts »Neo-PEC«.
    © Fraunhofer IKTS

    Auf der Suche nach Energiequellen der Zukunft, die CO2-Emissionen reduzieren und trotzdem eine stabile Energieversorgung bereitstellen, kommt dem Wasserstoff eine Schlüsselrolle zu. Im Rahmen des Verbundprojekts »Neo-PEC« soll daher ein Tandem-Modul entwickelt werden, das in Zukunft grünen Wasserstoff kostengünstig und sauber erzeugt und so eine dezentrale Wasserstoffversorgung ermöglicht. Darüber hinaus soll der Energieträger zudem bedarfsgerecht weitertransportiert werden können. Mithilfe des Moduls wird Wasser photokatalytisch direkt in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten (engl.: Photo Electro-Catalytic (PEC) Water Splitting). Diese neuartige Technologie kommt dabei ohne teure Elektrolyseure aus und ist beliebig skalierbar. Für das dreijährige Projekt »Neo-PEC« werden im Rahmen des Fraunhofer-internen Förderprogramms PREPARE 3,4 Millionen Euro für die beteiligten Partner Fraunhofer IKTS, IST und CSP bereitgestellt.

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  • Beschichtungsplattform EOSS<sup>®</sup>
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Mit der Beschichtungsplattform EOSS® (Enhanced Optical Sputtering System) des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST können sehr anspruchsvolle optische Beschichtungen z. B. für optische Filter hergestellt werden. Neben fast defektfreien Schichten lassen sich auch komplizierte Schichtdesigns aus bis zu mehreren hundert Einzelschichten kontrolliert mit sehr hoher Präzision und Uniformität realisieren.

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