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  • Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS in Braunschweig / 2019

    Gemeinsame Forschungsplattform für Energiespeicher

    Presseinformation / 7.2.2019

    tartschuss für das Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS in Braunschweig.
    © Fraunhofer

    Am 7. Februar fiel der Startschuss für das Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS der Fraunhofer-Gesellschaft in Braunschweig im Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik. Beteiligte Partner sind das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in enger Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig. Ziel des Projektzentrums ist es, mobile und stationäre Energiespeichersysteme an die industrielle Reife heranzuführen und zukunftsfähige Lösungen mit Fokus auf die Technologiereifegrade vier bis sechs zu demonstrieren.

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  • Präsident Prof. Reimund Neugebauer (links), Prof. Eugene Cloete (rechts).
    © Universität Stellenbosch

    In Südafrika unterschrieb Präsident Prof. Reimund Neugebauer zusammen mit Prof. Eugene Cloete, dem Vizerektor der Universität Stellenbosch, am 28. Januar 2019 den Vertrag zur Durchführung eines ICON-Projektes zwischen der Universität und Fraunhofer. Beteiligt sind das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

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  • Entnahme einer Wasserprobe im Demonstrator.
    © Fraunhofer IST, Jan Gäbler

    Über 100 Millionen Menschen in Südafrika haben keinen Zugang zu sauberem Wasser – viele Quellen in den ländlichen Regionen sind verunreinigt. Im Projekt »SafeWaterAfrica« entwickeln die afrikanischen und europäischen Partner in enger Zusammenarbeit eine dezentrale Systemlösung zur Wasserreinigung, die von den Landbewohnern autonom betrieben und gewartet werden kann. Das System deckt den Bedarf von mehreren hundert Personen mit sauberem Wasser. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik koordinieren das Vorhaben.

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  • Plasmajet zur Schichtabscheidung.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Tumorerkrankungen, Infektionen oder schwere Frakturen können die operative Entfernung von Knochen und den Einsatz von Implantaten notwendig machen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Knochenimplantate aus einem speziellen Kunststoff mittels 3D-Druck äußerst passgenau, stabil und variabel herstellen lassen. Der Clou: Während des Druckprozesses werden die einzelnen Schichten mit einem kalten Plasmastrahl behandelt, um das Anwachsen von knochenbildenden Zellen an der Oberfläche zu unterstützen.

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  • Neues Mitglied der Institutsleitung am Fraunhofer IST

    Gemeinsame Pressemitteilung der TU Braunschweig und des Fraunhofer IST / 12.11.2018

    Institutsleitung des Fraunhofer IST
    © Fraunhofer IST, Ulrike Balhorn

    Fraunhofer und Technische Universität Braunschweig intensivieren ihre Zusammenarbeit: Professor Dr. Christoph Herrmann, Dekan der Fakultät Maschinenbau, folgt dem Ruf der Fraunhofer-Gesellschaft und ist seit dem 1. November 2018 neben Professor Dr. Günter Bräuer Mitglied der Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST. Gleichzeitig bleibt Herrmann nach wie vor Leiter des TU-Instituts für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik IWF. Damit ist das IST nun zweifach mit der Universität vernetzt, denn auch über Professor Bräuer ist das Fraunhofer-Institut schon an das Institut für Oberflächentechnik IOT der TU angebunden.

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  • Schichten aus Braunschweig auf dem Weg zum Merkur

    Presseinformation / 18.10.2018

    Die Entwicklungsingenieure des IST vor der Beschichtungsanlage: Ralf Wittorf (links) mit einem kupferbeschichteten Muster aus Titan, daneben Torsten Hochsattel mit dem unbehandelten Probenmaterial.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Endlich ist es soweit: Am 20.10.2018 um 3:45 MESZ startet die europäisch-japanische BepiColombo-Mission zur Erforschung des Merkur – und mit dabei sind Schichten, die am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST hergestellt wurden.

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  • Die Teilnehmerinnen des Wissenschaftscampus am Fraunhofer IST.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Technik – dafür steht das Kürzel MINT. Der Wissenschaftscampus will das Interesse von Studentinnen und Absolventinnen der MINT-Fächer für die Arbeit in der angewandten Forschung wecken und findet vom 24. bis 26. September an vier Fraunhofer-Instituten in Braunschweig und Hannover statt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die vielfältigen Anwendungsfelder der Schicht- und Oberflächentechnik (IST), innovative Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (WKI), die Herstellung und Tests von Arzneimitteln (ITEM) und Windenergieanlagen (IWES).

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  • Sauber durch Sonnenkraft

    Presseinformation / 1.8.2018

    Demonstrator einer mobilen Messpistole mit lumineszenter Trägerfolie.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    In Verbindung mit den richtigen Materialien können Sonnenstrahlen Wunder wirken: Sie reinigen Gebäudefassaden, zersetzen Schadstoffe aus der Luft oder im Wasser. Photokatalyse heißt das Zauberwort. Doch die Wirksamkeit dieses »Wundermittels« in der Praxis schwankt stark, je nach eingesetztem Material und Umwelteinflüssen. Mit einem neuen Messgerät wollen Forscher jetzt die photokatalytische Wirksamkeit von Oberflächen genauer und schneller bestimmen und damit die Effizienz erhöhen.

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