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  • Oberflächen- und Beschichtungstechnologie / 2021

    Hartmagnetische Schichten für die hochpräzise Mikroskopie

    Presseinformation / 04. Januar 2021

    Mikroskoptisch mit magnetischer Positionierung.
    © ITK Dr. Kassen GmbH

    Im Kampf gegen das Coronavirus kommt der Mikroskopie ein besonderer Stellenwert zu: Spezial-Mikroskope sind ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Darstellung kleinster Zellstrukturen. Sie helfen, die Entwicklung von Impf-stoffen und Therapien voranzutreiben. Dabei sind die Anforderungen an die optische Auflösung der Mikroskope und die Präzision der Mikroskoptische enorm. Hartmagnetische Schichten des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST tragen dazu bei, kleinste Zellstrukturen sehr schnell und genau zu erfassen.

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  • 19 Fraunhofer-Institute demonstrieren Machbarkeit einer biobasierten Kreislaufwirtschaft / 2020

    Wie wollen wir wirtschaften und produzieren?

    Fraunhofer Presseinformation / 16. Dezember 2020

    Das gereinigte nährstoffreiche Abwasser der Kläranlage wird in EVOBIO für den hydroponischen Anbau von Salat genutzt.
    © Fraunhofer EMB

    Die Kläranlage wird zur Gemüsefarm, aus Abfällen zurückgewonnene biobasierte Stoffe verhindern in Lebensmittelverpackungen oxidativen Verderb oder liefern auf Funktionstextilien wasserabweisende Schichten, die weder Mensch noch Umwelt belasten. In dem vom Fraunhofer IGB koordinierten Projekt EVOBIO arbeiten 19 Fraunhofer-Institute an Lösungen für eine nachhaltige Wirtschaft. Hierzu haben sie neue Verfahrenskonzepte entwickelt, mit denen Stoffströme in bioökonomischen Prozesskreisläufen zur Herstellung optimierter Materialien für innovative Produkte genutzt werden können.

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  • Medizinische Versorgung bei Krisen und Katastrophen sicherstellen / 2020

    Fraunhofer entwickelt technisches System einer mobilen medizinischen Versorgung

    Fraunhofer Presseinformation / 07. Dezember 2020

    Darstellung Gesamtkonzept Demo-medVer.
    © Fraunhofer IFF

    In Krisen- und Katastrophenfällen wie der aktuellen Corona-Pandemie können mobile, dezentral einsetzbare Systeme für die medizinische Versorgung der Bevölkerung eine entscheidende Ergänzung der bestehenden Gesundheitsinfrastruktur sein. Unter der Federführung des Fraunhofer IFF in Magdeburg haben sich sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft zusammengeschlossen und entwickeln in dem Projekt »Demo-medVer« ein integriertes System einer mobilen, dezentralen medizinischen Versorgung. Das Besondere: Sämtliche Komponenten des Gesamtsystems sind modular aufgebaut, eng miteinander verbunden und sie ergänzen sich gegenseitig. Bis Ende nächsten Jahres soll ein funktionsfähiger Prototyp entstehen.

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  • Vernetzung von PVC-Kunststoffen / 2020

    Plasmabehandlung verringert Migration von Weichmachern aus Blutbeuteln

    Presseinformation / 01. Dezember 2020

    Aldyne™-Anlage zur kontinuierlichen Rolle-zu-Rolle Beschichtung.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Medizinische Produkte wie Blutbeutel oder Schläuche werden häufig aus Weich-PVC hergestellt. Der Kunststoff enthält oft phthalathaltige Weichmacher, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein. Da die Substanzen nicht chemisch mit dem Polymer verbunden sind, können sie in die Blutbeutel entweichen und so mit menschlichen Zellen in Berührung gelangen. Ein neues Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST verhindert, dass die schädlichen Substanzen in die Umgebung migrieren.

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  • »Vision PI« – Nachhaltiges Mobilitätskonzept der Zukunft mit Lifestyle-Faktor / 2020

    Flexibel und individuell: Fraunhofer-Team entwickelt visionäres Fahrzeugkonzept

    Fraunhofer Presseinformation / 16. November 2020

    © Fraunhofer IAO

    Wie lässt sich individuelle Luxusmobilität für die Welt im Jahr 2040 gestalten? Eine Welt, die von der Idee einer Kreislaufwirtschaft und deutlich gestiegenen Produktlebensdauern angetrieben sein wird. Eine Welt, die aber ebenso von dem Wunsch nach individuellen, sich schnell verändernden Lebensstilen bestimmt sein wird. Wie erreicht man zwischen diesen Polen maximalen Fahrkomfort? Um diese Fragen zu beantworten hat ein interdisziplinäres Forschungsteam bestehend aus Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Institute für Chemische Technologie ICT, für Schicht- und Oberflächentechnik IST, für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI »Vision PI«, ein modulares Zukunftskonzept der Mobilität entwickelt.

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  • Fraunhofer Solution Days 2020
    © Fraunhofer

    Nürnberg: Lockere Schrauben an wichtigen Verbindungsstellen sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Das Forschungszentrum IoT-COMMs – Teil des Fraunhofer-Clusters of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT – hat eine intelligente Schraubverbindung entwickelt, die eine drahtlose, energieautarke Überwachung ermöglicht. Dabei misst ein Dünnschichtsensor die Krafteinwirkungen auf die Schraubverbindung und Veränderungen der Umgebungstemperatur am Montageort. Die Schraube überträgt über das standardisierte mioty®-Funkprotokoll regelmäßig Belastungsdaten zur Kontrolle. Ziel ist die Realisierung einer energieautarken Überwachung von Strukturen wie z.B. Brücken, Gerüsten, Windkraftanlagen in einem permanenten Langzeit-Monitoring. Die Lösung wird zu den Fraunhofer Solution Days vom 26.–29. Oktober 2020 erstmalig vorgestellt.

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  • Die Unterzeichnenden der Kooperationsvereinbarung für den Wasserstoffcampus Salzgitter (v.l.: Dr. Ulrike Witt (Amt für regionale Landesentwicklung), Dr. Jens Sprotte (ALSTOM Transport Deutschland GmbH), Jan Van den Houe (ALSTOM Transport Deutschland GmbH), Oberbürgermeister Frank Klingebiel, Rainer Krause (WEVG Salzgitter), Mark Grunewald (MAN Energy Solutions SE), Prof. Dr.-Ing. Fuhrmann (Salzgitter AG), Michael Gensicke (Robert Bosch Elektronik GmbH), Prof. Dr. Christoph Herrmann (Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST), Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade (Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST), StS Matthias Wunderling-Weilbier (Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung) und Dr. Frank Fabian (Allianz für die Region).
    © Stadt Salzgitter

    Der Wasserstoff-Campus in Salzgitter nimmt Fahrt auf: Heute wurde von Stadt Salzgitter, Salzgitter AG, MAN Energy Solutions, Bosch, Alstom, WEVG, dem Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und dem Projektbüro Südostniedersachsen, in dem das Amt für regionale Landesentwicklung und die Allianz für die Region GmbH gemeinsam agieren, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

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  • Fraunhofer Innovation Platform an der Universität Stellenbosch / 2020

    Südafrika: Nachhaltige Lösungen im Kampf gegen Wasserknappheit

    Fraunhofer Presseinformation / 04. August 2020

    Den Vertrag für die neue Fraunhofer Innovation Platform unterzeichneten Anfang Februar 2020 Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer (links) und Prof. Eugene Cloete, Vizerektor der Universität Stellenbosch.
    © Stellenbosch University

    Als überwiegend trockenes Land steht Südafrika vor der enormen Aufgabe, vorhandene Ressourcen nachhaltig zu bewirtschaften. Dies betrifft neben den knappen Wasservorkommen auch den Ausbau regenerativer und dezentraler Energiesysteme sowie die Ernährungssicherheit. Die Universität Stellenbosch und die Fraunhofer-Gesellschaft haben nun im Rahmen einer strategischen Partnerschaft die »Fraunhofer Innovation Platform for the Water-Energy-Food Nexus« eingerichtet. Gemeinsam sollen in dieser langfristigen Kooperation bedarfsgerechte technologische und sektorübergreifende Lösungen zur Wasser-, Energie- und Ernährungssicherheit erarbeitet werden – zum Wohle der Menschen und der Umwelt.

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  • Schematischer Lebenszyklus von Energiespeichern.
    © Fraunhofer IST, Marén Gröschel

    Die Bundesregierung will die Batterieforschung in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig stärken, den Transfer in industrielle Anwendungen beschleunigen und den Aufbau der Batteriezellproduktion in Deutschland unterstützen. Dazu sollen im Rahmen des Dachkonzepts »Forschungsfabrik Batterie« vier neue Kompetenzcluster beitragen, das Fraunhofer IST bringt seine Kompetenzen im Bereich Life Cycle Engineering in das Cluster »Recycling und grüne Batterien« ein.

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