Future Interior

Nachhaltigkeit und Flexibilität im Fokus

Das Innere eines futuristischen Fahrzeugs wird dargestellt, das sich durch ein schlankes, modernes Design mit interaktiven Displays und Ambientebeleuchtung auszeichnet.  Die Bildkomposition konzentriert sich auf den Innenraum eines Fahrzeugs, wobei die Perspektive direkt nach vorne gerichtet ist und den gesamten Innenraum umfasst. Die Sitze und das Armaturenbrett sind die Hauptelemente, die so angeordnet sind, dass sie an ein Luxus- oder Hightech-Fahrzeug erinnern. Interaktive Displays sind entlang des Armaturenbretts prominent platziert, und ein dezentes, grünlich-blaues Umgebungslicht beleuchtet verschiedene Teile des Innenraums.   Die Hauptmotive sind die Sitze und das Armaturenbrett, die das Bild dominieren. Die Sitze sind mit einem dunkelgrauen/grauen Material bezogen und weisen glatte Oberflächen und geformte Konturen auf, die einer modernen Ästhetik entsprechen. Das Armaturenbrett und die Verkleidungen sind optisch ansprechend und praktisch gestaltet, mit Bildschirmen, die Informationen anzeigen und den Hightech-Charakter des Fahrzeugs unterstreichen. Verschiedene elektronische Bedienelemente und berührungsempfindliche Bedienfelder sind integriert.
© adobe.stock.com, Christian Müller
Fahrzeuginnenräume der Zukunft: flexibel, nachhaltig, kreislauffähig. Autonomes Fahren und neue Mobilitätskonzepte verändern das Interieur-Design grundlegend. Innovative Materialien können dabei die Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit erheblich verbessern.

Autonomes Fahren und neue Mobilitätskonzepte wie »Shared Mobility« verlagern den Fokus auf die Anforderungen zukünftiger Fahrzeuginnenräume. Während heute das Fahrerlebnis im Vordergrund steht, werden in Zukunft vielseitige Nutzungsszenarien das Design bestimmen – vom mobilen Arbeitsplatz bis hin zum Entspannungsraum. Darüber hinaus steigt der Anspruch der Kunden an nachhaltige, langlebige und kreislauffähige Materialien, die sowohl Komfort als auch Flexibilität im Interieur möglich machen. Zudem benötigt die Mobilitätsbranche wirtschaftlich tragfähige Lösungen für Recyclingvorgaben. 

 

Schicht- und Oberflächentechnologien als Schlüssel zur Nachhaltigkeit 

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, wird am Fraunhofer IST an nachhaltigen und funktionsintegrierenden Schichten geforscht. Ein Beispiel sind biobasierte Beschichtungen, die empfindliche Naturmaterialien widerstandsfähiger machen und so eine langlebige Nutzung im Interieur ermöglichen, ohne ihre Kreislauffähigkeit zu beeinträchtigen. Zudem werden Möglichkeiten zur Adhäsionssteuerung und Debonding-on-Demand-Technologien entwickelt, um die Kreislauffähigkeit von Materialverbünden sicherzustellen. 

Verlängerte Nutzungsdauer durch innovative Reinigungs- und Reparaturverfahren

Insbesondere im Bereich »Shared Mobility« wird die Lebensdauer von Interieurkomponenten maßgeblich durch deren Reinigungs- und Reparaturfähigkeit beeinflusst. Herkömmliche Methoden sind oft nicht nachhaltig oder wirtschaftlich ineffizient. Daher wird am Fraunhofer IST an automatisierten, materialschonenden Reinigungs- und Reparaturmethoden gearbeitet, die dazu beitragen, die Nutzungsphase zu verlängern und so die nachhaltige Transformation der Mobilitätsbranche voranzutreiben.

Auf einer Holzoberfläche sind mehrere Stücke strukturierten Materials, wahrscheinlich Muster, ausgestellt. Das Bild zeigt verschiedene strukturierte Materialien, wahrscheinlich Muster verschiedener Arten von Beschichtungen oder Oberflächen, die auf einer Holzoberfläche angeordnet sind. Die Anordnung suggeriert eine Nahaufnahme einer Materialsammlung.   Die Bildkomposition konzentriert sich auf eine Sammlung von Mustern verschiedener Materialien. Die Materialien sind so angeordnet, dass ihre Texturen und Muster hervorgehoben werden. Die Anordnung der einzelnen Muster wirkt zufällig und nicht bewusst arrangiert. Das Bild ist so gerahmt, dass die Ränder und Seiten der Materialien zu sehen sind, wodurch die Details der Oberfläche betont werden. Die Elemente sind zusammen auf einer ebenen Fläche positioniert.   Die Hauptmotive sind die verschiedenen strukturierten Materialien. Die Materialien weisen unterschiedliche Texturen, Muster und Farben auf, die auf verschiedene Eigenschaften oder Oberflächen hinweisen. Die Texturen reichen von einem gesprenkelten Dunkelgrau über ein fleckiges Dunkelgrün bis hin zu einem Hellgrau. Die Materialien haben unterschiedliche Muster und Oberflächen mit unterschiedlichen Strukturen.   Das künstlerische Medium ist wahrscheinlich die Fotografie. Das Bild ist eine Nahaufnahme mehrerer Materialien. Die technische Ausführung ist detailliert und klar, wobei der Schwerpunkt auf den Texturen der einzelnen Proben liegt. Der Stil ist geradlinig und konzentriert sich darauf, die visuellen Eigenschaften der Materialien zur Geltung zu bringen. Die Beleuchtung hebt die Texturen und Farben ohne starke Schatten hervor, was in der Darstellung der Materialien naturalistisch wirken soll.   Der Hintergrund ist eine flache Oberfläche, wahrscheinlich ein Tisch oder eine Werkbank aus hellbraunem Holz. Die Lichtverhältnisse sind umgebungsbedingt, mit einer leichten Reflexion auf der Oberfläche. Umgebungselemente wie die Holzoberfläche tragen nicht wesentlich zur Atmosphäre oder Stimmung bei, sondern ergänzen die Präsentation der Proben.
© Fraunhofer IST
Recyclingfähige Kompositmaterialien mit funktionalen Oberflächen.

Unsere Technologien und Kompetenzen

 

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